Köche für Köche! Herzlich Willkommen beim Club der Köche Landkreis Ravensburg e. V.

 

Wir tun etwas für Sie und Ihre Karriere!

Verband der Köche Deutschland e.V.

und Club der Köche, Restaurant- und Hotelfachleute Landkreis Ravensburg e. V.

Solide Ausbildung von Anfang an

gelesen in der Zeitschrift "Küche" des Verbandes der Köche Deutschlands e. V. Vizepräsident Andreas Rohde 

 

Die ersten Wochen des neuen Ausbildungsjahrs sind vorüber.

Wir freuen uns, rund 14000 Jugendliche in Deutschland neu im Kochberuf gegrüßen zu können.

Sie haben ihre ersten Erfahrungen gemacht. Die jungen Leute haben ihre Ausbilder, Kollegen, Mit-Azubis und die Berufsschullehrer kennen gelernt. 

Sie haben erste Arbeitsaufgaben bewältigt und gespürt,

wie lang und anstrengend ein Tag in der Küche sein kann.

Aus meiner eigenen Ausbildertätigkeit weiß ich, wie prägend diese ersten Eindrücke sind .

Sie entscheiden oft darüber, ob die jungen Leute bei der Stange bleiben

oder vorzeitig das Handtuch werfen.

Kochen ist keine Fernsehshow!

Köche müssen vielmehr auch am Wochenende,

spätabends oder nachts arbeiten.

Und trotz aller Technik ist der Beruf oft körperlich anstrengend und das Küchenklima nicht für jeden geeignet.

Zitat Ende

Hier sollten aber auch die Ausbilder an sich selbst arbeiten.

Überstunden im geregelten Ausmass, mit Ausgleich oder Bezahlung.

Der Ton sollte angemessen sein.

(die Würde des Menschen ist unantastbar)

Solltet ihr probleme in der Ausbildung haben,

wendet euch an uns, oder die IHK

 

Viel Glück und Erfolg wünscht euch

Hermann Bucher

Küchenmeister

 

 

 

 

 

 

 

 Achtung Berufsanfänger!

braucht ihr Hilfe,

oder habt ihr Fragen wegen dem Berichtsheft oder sonstigem, wendet euch an uns, wir sind für sie da,

die Fachleute 

vom Club der Köche, Restaurant-und Hotelfachleute Landkreis Ravensburg e. V.

h.bucher@gmx.eu

Informationen für Ausbilder und Auszubildende
 
Ausbildungsbeginn im Gastgewerbe als Köchin/Koch
 
Am 1. September war es soweit.
Für viele Schulabgänger beginnt ein neuer Lebensabschnitt.
 
Der Übergang von der Schule in die Arbeitswelt fällt vielen Jugendlichen oft schwer, wenn sie eine Ausbildungsstelle haben. In den ersten „100 Tagen“ der Ausbildung wird das Durchhalte- und Lernvermögen von vielen Jugendlichen auf eine harte Probe gestellt. Geschwollene Füße, ein Rücken der schmerzt, einpaar Brandblasen an den Händen die das Arbeiten auch nicht leichter machen, Heftpflaster ist in dieser Zeit ein oft verwendetes Verbandsmittel für kleinere Schnittwunden an den Fingern, ungewohnte Umgebung und Kollegen die man kennen lernen muss, Fachausdrücke die einem die Zunge ins stolpern bringen, und, und, und ………… Es ist zum Davonlaufen.
 
Ein guter Ausbilder wird in dieser Eingewöhnungsphase den jugendlichen nur Arbeiten erledigen lassen, die ihren Kenntnisstand entsprechen. Das dieser noch nicht hoch angesiedelt sein kann ist wohl leicht zu erahnen. Trotzdem kann auch eine Unterforderung ebenso schädlich für die weitere Entwicklung des jugendlichen sein. Hier das richtige Maß zu finden, ist der Ausbilder gefordert. Er wird sicher gut beraten sein, den neuen Auszubildenden einen erfahrenen Kollegen anzuvertrauen der ihn im “Auge“ behält und ihn behutsam in den Betriebsablauf einführt. Dazu gehören u.a. das Verräumen der Waren, die richtige Lagerung der Lebensmittel, das Gemüse rüsten, Kartoffel tourieren, das kennen lernen von frischen Kräutern, das Herrichten des täglichen Mice en places und des Garniturenbleches mit den unterschiedlichsten Bestandteilen für den betreffenden Posten. Die Sauberkeit und Ordnung nicht nur am Arbeitsplatz sondern in allen Wirtschafträumen, die persönliche Hygiene, das heranführen an HACCP – und Sicherheitsvorschriften sowie die Vermittlung  eines humanen, respektvollen Umgang miteinander, sollte nicht vergessen werden. Und vieles, vieles mehr…….
 
In diesen ersten Tagen und Wochen wird der Grundstein für einen motivierten Mitarbeiter gelegt. Es gilt also in dieser Zeit besonders geduldig zu bleiben und kleinere Fehler des Auszubildenden nicht gleich rabiat zu rügen.                 
     Es ist noch kein fertiger Koch vom Himmel gefallen.
Jeder neue Arbeitstag stellt neue Anforderungen an den jugendlichen. Es ist ein stetiger Lehrnprozess in den er von jetzt an eingebunden ist.
 
Allen die eine Ausbildung zum Koch/Köchin begonnen haben, wünsche ich viel Glück und Freude an diesem schönen Beruf. Den bekannten breiten Rücken mit dem dicken Fell sollte man sich mit der Zeit aneignen. Wie überall im Leben gibt es nicht nur Sonnenschein, auch Schatten gehört dazu.
 
 
* Eine gute Ausbildung ist Garant für Kariere und Erfolg im späteren beruflichen Leben.
* Einem guten Koch/Köchin steht die ganze Welt offen.
* Das beste Gewürz ist die Liebe zum Beruf.
* Seid stolz auf euren Beruf und zeigt es auch.
* Seid kollegial und bleibt mit beiden Beinen auf dem Boden.
* Mit Toleranz kommt jeder leichter durch das Leben

 

Ich wünsche allen Ausbildungsanfänger/innen einen guten Start ins Berufsleben, sowie viel Freude, Glück und Erfolg

Hermann Bucher Küchenmeister 

 

 

Wir gratulieren den Prüflingen zur bestandenen Winter-Prüfung,

Koch, Restaurantfach, Hotelfach und Systemgastronomie

und wünschen weiterhin viel Glück und Erfolg!

Die Lehre ist jetzt zu Ende, das lernen beginnt!

 

 

 

 Laurentiuswettbewerb 2012

 

 

 

 

findet am 7. März 2012 in der Landesberufsschule Tettnang statt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brennen für den Beruf!

 

 

16. Mondial des Metiers in Lyon

vom 2.-5. Februar 2012

wir sind wieder mit dabei!

 

 

 

  

 Weitere Bilder14. Mondial des Metiers 2010

ich wäre gern dabei gewesen!

dreamteam

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
                       
 
schaut mal rein!
http://www.kochrebellen.de
 
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Landesverband Baden-Württemberg

 

 

 

Mitglieder des Kochclubs beim Generalkonsul in Lyon

anläßlich Empfang zum Tag der Deutschen Einheit 2009

           

  Zweigverein Z 718   

 

Herzlich Willkommen

beim

Club der Köche,

Restaurant-und Hotelfachleute

Landkreis Ravensburg e. V.

Sie sind der 25773. Besucher

 

 

 Verband der Köche Deutschlands e.V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Junge Talente Aufgepasst

WIR SUCHEN DICH!

Noch in der Ausbildung-

aber bereits auf der Überholspur

zielstrebig, teamfähig, freundlich und immer gut drauf - das bist du?

meldet euch bei mir,

 

 

h.bucher@gmx.eu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viel Erfolg zur Abschlussprüfung 2011/12 

wünschen wir allen Köchen, Refas, Hofas und Systemern 

  

Wir begrüßen

 

 

 

Elena Manghard

Maike Münch

Katrin Gührer

 

als Mitglied in unserem Verein  

und wann kommst Du??

ich ersuche alle jungen Kollegen und Kolleginnen die diesen Beruf erlernen oder erlernt haben,

neben ihrem fachlichen Können und Wissen

auch die Uniform als Zeichen des Berufes

und zur Ehre des Berufsstandes zu tragen.

Es kann nicht angehen das man sich in "Räuberzivil" präsentiert und alle Grundsätze unbeachtet lässt,

nur weil es vielleicht momentan schick ist.

 

 

 

 

... Der Koch ist nicht nur Fachmann für Lust und Gaumenfreuden.

 

Er sollte viel mehr sein, nämlich ein Transformator der unmanipulierten Natur.

 

werde auch du Mitglied

im VKD und im Club,

und du bekommst die Zeitschrift (monatlich)

Kueche 02/2009Ausgabe 01/09 vom 05. Januar 2009  [weiter 

 
 
 
 

 

 

 

 
 
 
 

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Profil

Der Verband der Köche Deutschlands e. V. ist ein Berufsfachverband,

in dem Freunde der Kochkunst sich freiwillig und ehrenamtlich engagieren.

Wir vertreten die Standesinteressen aller Köche, pflegen die Tradition eines bedeutenden Berufsstandes, heben das Ansehen des Berufsstandes weltweit durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit, fördern die Kochkunst, fördern den beruflichen Nachwuchs, bieten berufliche Weiterbildung sind Meinungsführer im Berufsfeld Köchin/Koch.

 

 

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